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]]>Unter den Banken herrscht derzeit ein großer Wettbewerb, und jede Bank versucht durch attraktive Konditionen oder interessante Produktlösungen Marktanteile zu gewinnen. „Aktuell gibt es für Finanzierungskunden ein außergewöhnliches Zeitfenster, um extrem günstige Fixzinssätze auf 15 oder 20 Jahre zu vereinbaren“, so Christoph Kirchmair, stellvertretender Obmann der Finanzdienstleister in der Wirtschaftskammer. Allerdings seien Kostenunterschiede für ein und dieselbe Finanzierung beachtlich.
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]]>(AWP) Die Warnungen vor einer Überhitzung am Schweizer Immobilienmarkt zeigen Wirkung. Die Bankiervereinigung (SBVg) will ihre vor ein paar Jahren eingeführten Massnahmen zur Selbstregulierung bei der Vergabe von Hypotheken möglicherweise verschärfen.
(AWP) Die Warnungen vor einer Überhitzung am Schweizer Immobilienmarkt zeigen Wirkung. Die Bankiervereinigung (SBVg) will ihre vor ein paar Jahren eingeführten Massnahmen zur Selbstregulierung bei der Vergabe von Hypotheken möglicherweise verschärfen. Vor allem die Schweizerische Nationalbank (SNB (SNBN 5680 -0.35%)) hat in den letzten Jahren immer wieder vor Ungleichgewichten im Hypothekarmarkt gewarnt, wobei sie zuletzt vor allem die sogenannten Wohnrenditeliegenschaften im Blick hat. Die Bankiervereinigung nehme solche Aussagen ernst und habe deshalb die zuständige Arbeitsgruppe beauftragt, die Analyse und Beurteilung der Behörden nachzuvollziehen und gegebenenfalls Massnahmen zur Anpassung der geltenden Selbstregulierung im Hypothekarmarktbereich zu erarbeiten, teilte die SBVg am Mittwoch mit. Die Anpassung der Selbstregulierung wäre laut SBVg die «breitenwirksamste Massnahme»: Sie wirke gezielt und schnell, solange Handlungsbedarf bestehe und könne auf weitere Akteure ausgedehnt werden. Sollte sich der Handlungsbedarf auch für die SBVg erhärten, wären eine Verkürzung der Amortisationsdauer und eine Senkung der Belehnungsquote geeignete Instrumente zur Gewährleistung der Marktstabilität. Die Selbstregulierungsmassnahmen wurden im Juli 2012 in Kraft gesetzt und per September 2014 nochmals revidiert, sie gelten sowohl für selbstgenutztes Wohneigentum wie auch für Renditeobjekte. Vor allem die zwei folgenden Massnahmen sind bekannt: Erstens ist bei Hypothekenfinanzierung ein Mindestanteil von 10% aus Eigenmitteln zu finanzieren, die nicht aus der zweiten Säule stammen. Und zweitens muss die Hypothekarschuld innert maximal 15 Jahren auf zwei Drittel des Belehnungswertes amortisiert werden, linear und beginnend spätestens 12 Monate nach der Auszahlung der Hypothek. Die Ergebnisse aus der eigenen Analyse sowie Vorschläge für allfällige Massnahmen sollen dem Verwaltungsrat im zweiten Quartal 2019 vorgelegt werden, so die Bankiervereinigung in ihrer Mitteilung.
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]]>Der Beitrag Fremdwährungsanteil an Krediten privater Haushalte erstmals wieder unter 10% erschien zuerst auf Kredit Angebot.
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]]>Der Beitrag Berufsunfähigkeit – für wen sich Versichern lohnt erschien zuerst auf Kredit Angebot.
]]>Wien. Die Österreicher sind vergleichsweise selten gegen Berufsunfähigkeit versichert. Nur vier Prozent der Beschäftigten hierzulande haben eine private Berufsunfähigkeitsversicherung. In Deutschland und den USA sind es jeweils ein Drittel. Das geht aus einer Studie hervor, die das Österreichische Institut für Wirtschaftsforschung im Auftrag des Versicherungsverbandes erstellt hat. Berufsunfähigkeitsversicherungen springen ein, wenn jemand wegen eines Unfalls oder einer Krankheit seinen Beruf nicht mehr ausüben kann. Das tritt relativ selten ein: Eine von 10.000 unter 25-jährigen Personen ist von Berufsunfähigkeit betroffen. Bei den 45-Jährigen sind es 14 von 10.000 und bei den 60-Jährigen 110 von 10.000, heißt es in der Studie. Der Grund, warum sich in Deutschland deutlich mehr Menschen gegen Berufsunfähigkeit versichern, liegt in der Ausgestaltung des Sozialstaates. In Deutschland gibt es bei Berufsunfähigkeit für Jüngere keinen staatlichen Schutz mehr. Die Berufsunfähigkeitsrente wurde 2001 für alle, die nach dem 2. Jänner 1961 geboren sind, abgeschafft und durch die Erwerbsminderungsrente ersetzt. Sie sieht keinen „Berufsschutz“ mehr vor. Wenn jemand wegen eines Unfalls seinen angestammten Beruf nicht mehr ausüben kann, muss er in eine andere Branche oder in einen anderen, wenn möglich auch untergeordneten Job wechseln. Nur wenn er gar nicht (oder kaum) mehr am Berufsleben teilnehmen kann, bekommt er eine Erwerbsminderungsrente. Es gibt starke Abstufungen bei den Bezügen.
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]]>Der Beitrag Hypotheken sind so günstig wie noch nie erschien zuerst auf Kredit Angebot.
]]>Die Finanzierung von Wohneigentum in der Schweiz ist im Vergleich zum Januar nochmals günstiger geworden. Im Gleichschritt mit den sinkenden Renditen auf die Bundesanleihen der Eidgenossenschaft haben die Anbieter die Zinsen insbesondere bei den langfristigen Festhypotheken erneut reduziert. Im Schnitt zahlen Wohneigentümer bei den betrachteten Instituten damit lediglich 1,268% für einen zehnjährigen Wohnkredit. Das ist günstiger als auf dem bisherigen Tief im Juli 2016. Am deutlichsten hat PostFinance den Richtzins auf die Langläufer gesenkt, nämlich um 25 Basispunkte (100 Bp = 1 Prozentpunkt) auf 1,15%. Die Reduktion ist Teil einer laufenden Rabattkampagne für neun- und zehnjährige Festhypotheken, wie das Unternehmen schreibt. Damit gehört PostFinance neben dem Onlineanbieter Homegate.ch (–11 Bp), der Pensionskasse BVK (–10 Bp) und dem Versicherer Swiss Life (SLHN 428.7 -1.83%) (–12 Bp) neu zu den günstigsten Anbietern. Ebenfalls deutlich niedriger als im Vormonat sind die Sätze bei den Banken Credit Suisse (CSGN 11.45 -3.13%) (–14 Bp) und Raiffeisen (–13 Bp). Sie zählen aber weiterhin zu den teuersten Instituten. Vergleichsweise tief in die Tasche greifen müssen Kunden auch bei der Hypo Lenzburg und der Zürcher Kantonalbank.
Kaum Bewegung gab es im Februar am kurzen Ende. Einzig PostFinance hat auch hier die Zinsen um jeweils 5 Bp gesenkt. Damit fällt die Differenz zwischen den Sätzen für zwei- und zehnjährige Festhypotheken auf ein neues Tief. Im Schnitt beträgt sie noch 37,5 Bp und ist lediglich halb so gross wie vor einem Jahr. Bei den mittleren Laufzeiten hat nur Credit Suisse einen Abschlag von 5 Bp vorgenommen. Die Hypothekarzinsen werden auch mittelfristig niedrig bleiben. Die Analysten der Credit Suisse erwarten für 2019 ein schwächeres Wirtschaftswachstum in der Schweiz. Zudem habe die Unsicherheit wegen des Handelsdisputs zwischen den USA und China und der politischen Herausforderungen in Grossbritannien und Italien zugenommen. Damit dürfte die Inflation auch 2019 schwach bleiben. Entsprechend erwartet Credit Suisse vor dem Herbst keine Zinserhöhung durch die Schweizerische Nationalbank.
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Allzeit-Rekord
All diese Zahlen hat Re/Max Austria Statistik auf Basis aller in den amtlichen Grundbüchern im ersten Halbjahr 2018 in Österreich durchgeführten Verbücherungen berechnet. IMMOunited, die Experten für Immobiliendaten, haben die Daten ausgelesen und als Kaufvertragssammlung bereitgestellt. Die Re/Max-Berechnungen enthalten im Gegensatz zu anderen Veröffentlichungen die Gesamtheit aller tatsächlichen Immobilien-Transaktionen in Österreich. „Zum vierten Mal in Folge erleben wir einen neuen Allzeit-Rekord am Wohnungsmarkt. Auch wenn das Wachstum nur halb so groß war wie 2016 und 2017, das Niveau der Marktaktivitäten ist weiterhin beachtlich. Mit ein Grund dafür ist natürlich, dass Wohnungseigentum als Anlageform bzw. Pensionsvorsorge weiterhin sehr beliebt ist, aber auch die höhere Mobilität der Bewohner und damit der raschere Kauf und Verkauf – gerade von kleineren Einheiten – tragen ihren Teil dazu bei“, sagt der Geschäftsführer von Re/Max Austria, Bernhard Reikersdorfer, MBA.
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]]>Der Beitrag Neue private Mietverträge sind teuer erschien zuerst auf Kredit Angebot.
]]>Die Bruttomieten bei privaten Neuverträgen sind österreichweit in den vergangenen neun Jahren um 35 Prozent gestiegen. Die Hauptmietzinse legten in diesem Zeitraum um 40 Prozent zu, die Betriebskosten hingegen lediglich um 18 Prozent. Die allgemeine Teuerung belief sich in diesem Zeitraum auf 17 Prozent. In Wien erhöhten sich vergleichsweise die Mieten brutto um 40 Prozent. Die Hauptmietzinse legten dabei um 49 Prozent zu, während die Betriebskosten nur um zwölf Prozent stiegen.
Immer schwieriger, Leistbares zu finden
„Neue private Mietverträge sind teuer“, sagt AK-Präsidentin Renate Anderl. „Für junge Menschen, aber auch für Familien wird es immer schwieriger, eine leistbare Wohnung zu finden. Immerhin sind die Kostenunterschiede zwischen privaten und sozialen Mietwohnungen enorm: Für eine 70 Quadratmeter Privat-Mietwohnung etwa in Wien fallen gleich einmal rund 240 Euro im Monat mehr an.“ Nach dem Immobilienpreisspiegel der Wirtschaftskammer sind private Mietwohnungen in Salzburg, Innsbruck und Bregenz noch teurer als in Wien. In Graz und Linz sind die Mieten – laut Mikrozensus – gleich hoch wie jene in Wien.
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]]>Der Beitrag Grundbuch: Wohnungskauf erschien zuerst auf Kredit Angebot.
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]]>Der Beitrag Mieten werden überall teurer, nur in Graz nicht erschien zuerst auf Kredit Angebot.
]]>Das Online-Anzeigenportal Willhaben hat die Preisentwicklung am Mietwohnungsmarkt untersucht. Mehr als 230.000 Anzeigen wurden dabei analysiert. Verglichen wurden die jeweiligen Angebotspreise aus dem Jahr 2016 mit jenen aus dem Jahr 2017. Das Ergebnis: Im Schnitt sind die Mieten in Österreich um 2,6 Prozent gestiegen. In der Steiermark sind die Mieten in allen ländlichen Bezirken und kleineren Städten teurer geworden (siehe Grafik oben). Am stärksten gingen sie in Murau nach oben (plus 7,9 Prozent). In Graz sind die Mieten hingegen gesunken, jedoch nur um 0,2 Prozent. In der Murmetropole zahlt man im Schnitt elf Euro pro Quadratmeter. Österreichweit am höchsten ist der Quadratmeterpreis für Mietwohnungen im 1. Bezirk in Wien – wenn man dort wohnen will, muss man 18,67 Euro hinlegen. In ganz Wien liegt der Durchschnittspreis bei rund 13,7 Euro pro Quadratmeter. Die teuerste Stadt zum Wohnen ist Innsbruck mit 16,53 Euro pro Quadratmeter (plus 2,8 Prozent), gefolgt von Salzburg mit 14,59 Euro (plus 1,9 Prozent). In Linz zahlt man wie in Graz elf Euro pro Quadratmeter (plus 0,6 Prozent), in Klagenfurt zehn Euro (plus 0,1 Prozent). Ein teures Pflaster ist auch Kitzbühel – dort liegt der Quadratmeterpreis bei durchschnittlich 14,76 Euro.
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]]>Bevor Sie sich zu den ersten Kreditverhandlungsgesprächen verabreden, sollten ein paar Basisfakten geklärt sein. Zum einen sollten Sie sich überlegen, welche Art von Kredit für Sie überhaupt in Frage kommt: Bauspardarlehen oder Bankenkredit. Zum anderen muss Ihnen klar sein, was Sie sich überhaupt leisten können. Wichtig dabei ist es, mögliche Situationsveränderungen möglichst genau einzukalkulieren. Sonst droht irgendwann vielleicht ein böses Erwachen. Auch auf das Kreditgespräch sollten Sie bestmöglich vorbereitet sein.
Die wichtigsten Kreditinstitute und Zinsstände Um Ihnen die ersten Schritte zu erleichtern, haben wir für Sie bei den großen Banken und Bausparkassen Österreichs nachgefragt und Zinssatz, Gebühren sowie Konditionen recherchiert. Sämtliche Angaben sind ohne Gewähr und ohne Anspruch auf Vollständigkeit. Stand 2019.
Diese Auflistung dient nur zu Vergleichszwecken und stellt keine Werbung im Sinne von § 5 VKrG und § 6 HIKrG dar.
ank |
Konditionen |
Laufzeit |
Zinssatz |
GebührenBearbeitungs- |
| BAWAG P.S.K. | Wohnbaukredit
Darlehen (Variabel) |
bis 40 Jahre |
ab 1,125 % variabel |
ab 1 % BG 1,2 % GB |
| Wohnbaukredit mit Hypothek (Fix) |
bis 40 Jahre |
ab 1,625 % fix auf 6 Jahre |
ab 1 % BG 1,2 % GB |
|
| Wohnbaukredit mit Hypothek (Fix) |
bis 40 Jahre |
ab 2,000 % fix auf 10 Jahre |
ab 1 % BG 1,2 % GB |
|
| Wohnbaukredit mit Hypothek (Fix) |
bis 40 Jahre |
ab 2,250 % fix auf 15 Jahre |
ab 1 % BG 1,2 % GB |
|
| Bank Austria |
Euro-TopDarlehen | bis 30 Jahre |
ab 1 % | ab 1 % BG 1,2 % GB |
| Wohnkredit | bis 20 Jahre |
ab 2,25 % | ab 1 % BG | |
| Raiffeisen Landesbank, NÖ und Wien | Hypothekarkredit | ab 1,125 variabel (nominal) | ||
| Wohnkredit | bis 10 Jahre |
1,875 % fix (nominal) | ||
| ERSTE Bank | Wohnkredit | bis 30 Jahre |
2,4 % variabel |
1,5 % BG (bereits in der Rate enthalten), 1,2 % GB |
| s-Bauspar-Darlehen | bis 30 Jahre |
2,16 % | 2,75 % BG Kontoführung 12 € pro Jahr 1,2 % GB |
|
| HYPO NOE | Wohnkredit | 25 Jahre |
1 % pro Jahr FIX auf 5 Jahre, danach 1,375 % pro Jahr variabel auf 20 Jahre |
2 % BG |
| Bausparkasse Wüstenrot | Mein Zuhause Darlehen | 20J-Fix | 20 bis 35 Jahre | ab 2,4 % fix auf 20 Jahre |
ab 1,5 % BG, 1,44 % GB |
| Mein Zuhause Darlehen | Flexibel | 5 bis 35 Jahre | ab 1,1 % variabel |
ab 1,5 % BG, 1,44 % GB | |
| ImmoFlexKredit | 20 bis 35 Jahre | ab 2,4 % fix auf 20 Jahre für 50 % der Kreditsumme ab 1,1% |
ab 1,5 % BG, 1,44 % GB |
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